Karwendelmarsch 2015: Sonne, Bergduft, Alpenpanorama, 52km und ich

In der Erinnerung sind manche Dinge anders. Kürzer. Schöner. Lustiger, leckerer oder anziehender. Als Kind war dieser eine Spielplatz riesig, als Erwachsener zuckt man nur verwirrt die Achseln und starrt auf den normalen Spielplatz. Dieser eine Sommer da mit der Höllenhitze war doch garnicht so heiß, bis man eines Jahres im Sommer halb schmelzend gen Eiskasten robbt. Oder dieser eine Typ da war doch einfach nur perfekt, bis man ihn eines Tages wieder sieht und sich dafür, dass man überhaupt diesem Typ hinterher gejammert hat, gerne jauchzend vor den Zug werfen wollen würde. Und dann gibt es da noch diese Sporterlebnisse.

Der Mensch hat ja kein Schmerzgedächtnis. Jeder Ultraläufer oder Marathoni oder 24-Stunden-Radfahrer würde das nämlich einmal und nie wieder machen. Leicht hysterisch abwinken und sich in Gedanken an den Schmerz weinend unter die Dusche zurück ziehen. Meine Erinnerung an den Karwendelmarsch 2014 habe ich ganz deutlich und glasklar vor mich: nass. Bei strömenden Regen, wandernden Wolkenfetzen und gelegentlichen Nieselregen – beinahe trocken also – hat diese Nässe vieles andere an Emotionen eliminiert. Ich weiß jedoch noch von Blasen an den Füßen. Von absoluter Müdigkeit, die dank des miesen Wetters von der Sorte „Es ist grad alles blöd hier“ war. Ich konnte mich ja nicht mal hinlegen, weil es regnete, war naß und ich fror, wenn ich mich nicht bewegte. Aber der Rest war euphorisch, das Karwendel einfach nur umwerfend – auch wenn ich kaum etwas sah. Ich kannte es ja noch von früher. Der Schmerz von 52km, von 2200 Höhenmetern, von absoluter Untrainiertheit und von erst kürzlich gebrochenem Herzen – das war alles recht weit weg. In der „Ach, dieses Jahr wird alles anders“-Blase. Oder in der „Naja, ich muss halt einfach nur durchlaufen“-Blase. Aber in erster Linie war ich einfach in diesen Karwendelmarsch verliebt.

Deswegen war ich 2015 wieder beim Karwendelmarsch dabei. Angemeldet hatte ich mich aus Protest, denn ich hatte eigentlich geplant zu trainieren. Eigentlich. Aber auch ohne Training oder Lauferfahrung dieses Jahr wollte ich den Karwendelmarsch bewältigt haben. Und wenn ich auf allen Vieren kriechen müsste, ich würde da ins Ziel kommen. Letztes Jahr, das weiß ich noch sehr gut, hat mich mein Ex nämlich die ganzen 9 Stunden des Laufs begleitet oder eher verfolgt – im Geiste. Und das erste Mal hatte ich damals eine wunderschöne Erinnerung ohne ihn geschaffen, die mir noch heute eine Gänsehaut besorgt. Das war quasi mein „Schritt“ – mit 52km war das ein sehr großer Schritt – in Richtung „Alles wird gut Kirsche“. Und dass dieses Jahr dann auch noch soviele andere Menschen die ich kenne dabei waren hat mich sehr begeistert.

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Die Ausrüstung steht, die Käppi ist ein Muss.

Los geht’s – Karwendelmarsch-Start

Mit leichter Übelkeit vor Aufregung sitze ich im Auto und fahre mit meiner wunderbaren Gastgeberin Anna, die mit ihrem Freund traumhaft wohnt und eine kleine Power-Rakete ist, gen Karwendelmarsch-Start in Scharnitz. Draußen ist es dunkel, denn der Start ist um 6 Uhr geplant und mein Handy verspricht mir heute strahlendes Sommerwetter im Karwendelgebiet. Wir kommen im Stau an, sprinten aus dem Auto heraus und tümmeln uns in Richtung Startunterlagen durch. „Kirsche!“ brüllt da der Sascha Reets, Inhaber von #reetzcarb und Betreuer von Pitztrailinchen, und wir begrüßen uns kurz. Weiter, nur nicht trödeln. Ich hole meine Startnummer ab und kann nicht anders als dem sich scheinheilig reindrängelnden Starter die Meinung zu geigen. Schließlich stehen hinter mir noch 15 Leute an und die Zeit wird knapp. Die Zeit wird noch knapper während ich vor den Toiletten warte, das ist und bleibt bei jedem Lauf eine organisatorische Meisterleistung die bisher noch niemand einigermaßen passend bewältigen konnte. Aber statt Ohnmacht duftende Dixie-Klos haben wir richtige Toilettenanlagen. Ich pinkel wie ein Weltmeister, nicht wie eine Ultrafrau sonst säße ich wohl jetzt noch. Schnell schnell, noch ein paar Minuten und ich hetze zum Start, zu Katrin die mein Laufband hat. Und die Unterhaltung für die kommenden 52km, denn sie läuft das erste Mal eine Distanz jenseits des Marathons und die Höhenmeter sollte man auch nicht übersehen. Irgendso ein Grinsekater steht daneben, der Andre – auch einer den ich über Social kenne und der noch das perfekte Duo mit der Katrin bildet. Der läuft jedoch nicht mit uns.

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Kaum knallt die Pistole geht es los. „Bitte, noch einmal. Vorne an der Abbiegung links abbiegen. Nicht rechts. Weil wenn da einer mal läuft, dann ist das wie mit der Kuhherde… das wird dann schwer die zurück zu führen.“ meinte der Mikrofonsprecher noch. Katrin und ich reden bereits. Und von Anfang an ist klar: Durchkommen ist das Ziel und Genießen das Motto. Wir laufen, wir gehen, wir laufen, wir gehen, ich zieh mich aus, wir gehen. Es macht Spaß. Ein Herr Spiderman läuft vorbei, mein hysterisches „Spiderman!!1!“ bringt ihn dazu verdattert zu gucken, Katrin springt für mich in die Presche. Es geht für uns entlang von Scharnitz durch das zauberhafte Karwendeltal gen Karwendelhütte. Viele Wanderer kennen diese Hütte, denn von dort aus gibt es tolle Touren die man gehen kann und tolle Aussichten. Die Berge stehen im sommerlichen Morgenlicht, bis das Alpenglühen einsetzt und ein paar Gipfel rot glühen. Langsam breitet sich das Morgenlicht im Tal aus und lässt die Wiese silbern glitzern. Wir wissen jetzt schon: Das wird warm heute. Und während fast zentral über der Talbeuge die Sonne leuchtet arbeiten wir uns zum ersten Anstieg vor.

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Die ersten 18km, der erste Anstieg, die erste Pause

Ein „Rebekka!“ und der Spiderman-Mann ist wieder da. Ich jauchze einem Felix hinterher, eine sehr männlich aussehende Helga trottet an uns vorbei und am ersten Verpflegungsstand treffe ich die Veronika. Mit strahlendem Lächeln ist sie auch dabei und ich hoffe, dass ihr der Karwendelmarsch mehr als gefallen hat, sie war auch flott unterwegs und ich bin innerlich fast implodiert vor Freude zu wissen, dass ich jemand anderen zu diesem schönen Lauf, Marsch, Erlebnis verholfen habe. Ernst genommen hatte mich auch der Trailtourist, der zuerst dachte ich brabbel „endorphininduziert“ von den Karwendelschönheiten. Und auf einmal höre ich ein „Kirsche!!“ hinter mir, denke verwirrt „Steht auf meiner Startnummer nicht Rebekka?“ und der drahtige Trailtourist mit Kumpel Marius gallopiert vorbei. Verdattert, da ich nicht wusste, dass er dabei ist, winke ich ihm mit „Viel Spaß“ weiter, denn unser Wandertempo ist sein Schlafwandeltempo. Vermute ich.

Zusammen japsen wir gen Karwendelhütte hoch und ich fühle mich etwas wohler, denn ich kenn die Strecke und spiele etwas den Touristenführer.Ich merke, dass ich zu dick für Shorts bin. Letztes Jahr waren die Beine vom Regen glitschig, jetzt rieb mein Wabbel aneinander und tat weh. Ich ging teilweise eben wie ein Mann mit sehr großen Eiern. Es zieht sich, bis wir bei Kilometer 18 die erste große Verpflegungsstelle erreichen. Brot und Holundersirup und Tee inklusive kurzem Pausieren und dann kann der Downhill anfangen. Wir pausieren das Runterlaufen gelegentlich, die Sonne hüllt das ganze Tal in vormittagliche Wärme und die Berge um uns sind einfach atemberaubend schön. Ab und an hielten wir an, machten Fotos und wäre ich wohl gelaufen wäre ich vielleicht in die nächste Schlucht gestiefelt.

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Downhill, Uphill, Sonnenschein

Von der nächsten Verpflegungsstelle arbeiten wir uns vorwärts, eine Drohne fliegt links, rechts überholen MTBler und Katrin bandelt wieder an. Jetzt kommt, so wie ich es weiß, ein fieser Anstieg hoch zur Falkenhütte. Dank der brennenden Sonne schraubeln wir uns mit all den anderen bunt gekleideten Wanderern nach oben, ich mit meinen Stöcken und dem Bedürfnis irgendwann mal wieder gut Luft zu bekommen und Katrin mit PowerGels jonglierend und ihre Sohle vom Fuß minimal doof findend. In einer Viehtränke tunken wir unsere Dynafit-Kappen in eisiges Wasser und ich möchte mich fast hinterher werfen. Aber wir kämpfen tapfer weiter, bis oben die Falkenhütte mit bayerischer Musik aus den Boxen uns empfängt.  Mein Hirn hat Zuckerentzug, so interpretier ich ein „Holla“ (ergo Holunder) als ein „Cola“ und steh gierig grinsend bei der Ausgabe.

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Ohne Cola aber mit Salztabletten von Katrin geht es jetzt wieder runter und die absolute Traumkulisse empfängt uns. Wir arbeiten uns nämlich nach einem Schwenker im Schatten der Laliderer Wände entlang. Meine Füße brennen, ich möchte gerne die Downhills laufen da ich diese technisch anstrengenden Downhills mit den großen Steinen liebe. Aber es ist Stau und so gehen wir einfach nur. Wie eine Ameisenkolonne zieht sich die Schar der Teilnehmer durch das Karwendel, es ist eine Rekordnummer die auch dem traumhaften Wetter zu verdanken ist. Allerdings, wenn ich ehrlich bin, habe ich es letztes Jahr von der Anzahl der Teilnehmer schöner gefunden. Dennoch genieße ich jeden Schritt und bei einem schönen Uphill wartet auch einer der Fotografen. Yeah. Gehfotos, ganz toll. Aber sicherlich besser als die zerstört aussehenden Downhill-Bilder, die die Schwerkraft deutlicher nicht zeigen könnten. Die Schwerkraft zieht jetzt auch, nämlich zum vorletzten Downhill runter in die Eng. Katrin gibt ihr Mantra „Es dauert so lang wie’s dauert“ von sich und dieser zauberhafte Weg, der sich zum Großen Ahornboden schlängelt lockt. Lockt sehr. Leider auch hier Stau und nur gen Ende laufe ich – und der Katrin davon, weil sie sich klugerweise die Kraft sparen wollte. Oder lag es am „Neee, ich hab da grad kein Bock mehr, ich lauf da nicht mehr“? Wer weiß, auf jeden Fall waren wir in der Eng. Halbzeit.

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Der letzte Anstieg oder auch: die Wand

Letztes Jahr stand da ein Herr, der mir riet das Ding jetzt noch zu Ende zu laufen. Was ich machte. Und jetzt? Jetzt gaben wir zwei uns stoisch Befehle weiter zu gehen, weiter zu machen und diesen letzten Anstieg zu bewältigen. Leider wusste ich, wie fies dieser letzte Anstieg sein kann. Der Anblick nach oben, das Realisieren, dass man „da noch hoch?!“ muss und die Serpentinen die immer größere Schritte verlangten konnten Kraft rauben. Ich hatte keine mehr, ich war auf dem Weg von der Eng hoch zur Binsalm absolut kaputt. Meine Beine waren tonnenschwer und wollten ums Verrecken nicht machen was ich ihnen sagte. Ich brauchte Energie. Das HydroGel half nichts. Ich biß also die Zähne zusammen und wuchtete mich nach oben. Und da, da oben, strahlte mich nicht nur ein Helfer sondern ein Radler an. Ein Radler. Und kurz darauf war dieses Radler meins. Alles war wieder gut und ich konnte mit etwas mehr lebendigen Beinchen weiter machen. Katrin ließ ich vor, so sehr sie wohl gerne schneller aufwärts unterwegs gewesen wär, so gerne wäre ich die Downhills gelaufen. Aber was sag ich, wir waren ein Dreamteam.

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Letzter Downhill. Den hatte ich auch wunderbar in Erinnerung, aber als Team blieb man zusammen. Jetzt aber ehrlich gesagt weiß ich, dass ich einen Berg nicht mehr im Schneckentempo runterschleichen werde. Diese Schmerzen im Rücken waren nicht fein, garnicht fein. Und ich war gerädertert als wenn ich es gelaufen wär. Katrin war kaputt und müde. Meine Beine taten weh – 40 Kilometer und 2200 Höhenmeter spürt man dann eben doch ein bisschen. Vorletzte Verpflegungsstelle. Eine gnädige Mitwandererin spendiert uns eine Schmerztablette und weiter gings. Wir hatten keine Bestzeit im Kopf, keine besondere Zielzeit. Katrin wollte ihren ersten Ultra finishen. Ich wollte meinen zweiten Karwendelmarsch erleben. In der Vorstellung war das alles garnicht so schlimm gewesen, ich hatte mir ausgemalt dieses Mal aber wirklich bis zum ersten Anstieg im Karwendeltal durchzulaufen. Kann ja nicht so schwer sein. Und jeden Downhill eben zu laufen, ist ja auch nicht so schwer, kann ja jeder. Dass diese Naivität, kombiniert mit nur 5 Läufen dieses Jahr, alles andere als hilfreich beim Erstellen einer einigermaßen realistischer Selbsteinschätzung war… nun ja, das war spätestens nach Kilometer 2 oder Kilometer 35 klar. Ich wollte also durchkommen. Wir redeten und erzählten und schwatzten, bis wir zur legendären Obstler-Station kamen. Die letzte Stelle, an der man noch die wunderbar einmalige und freundliche lokale Verpflegung genießen konnte. Und wer lieb fragte, der bekam noch einen Obstler. Selbstgebrannt versteht sich und ich konnte da nicht nein sagen. Zwei müde aussehende Burschen, die am Wegesrand saßen meinte nur „Oida, die trinkt nu an Obstler!“ und ich dacht mir auch keuchend „Oida“ als der Obstler in meiner Kehle brannte.

Nur noch 10 Kilometer zum Achensee

Der Weg ist das Ziel, das Ziel ist aber auch nicht so übel und der Start ist immer irgendwie doof. Gen Ende, welches in Pertisau am Achensee lag, wurden die Beine in die Hände genommen und das Ziel erobert. Trabend, Katrin klatsche ihrem Andre ein Highfive in die Hand und meine Füße fühlten sich wohlig eingelaufen an. Ich hatte ein grenzdebiles Grinsen in meinem Gesicht, als ich da ins Ziel bin. Ich habe wieder 52km geschafft.

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Ich habe dieses Jahr alle Laufpläne in den Wind geschossen, war nur fünfmal laufen und davon ein Halbmarathon der mir gefühlt die Füße zerstört hatte. Vor genau einem Jahr habe ich mich bei Regen durch dieses wunderschöne Karwendel geschleppt, jeden Tag geheult, weil mir das Herz in Stücke zerfetzt worden war, meinen Job verflucht und keine Ahnung gehabt, wie ich die nächsten Monate nur überstehen sollte. Und jetzt stehe ich da im Ziel, strahlend, mit einer Medaille um den Hals und dem seltsamen Gefühl, dass jetzt alles gut wird. Auch im Bus nach Scharnitz zurück bin ich durch und durch zufrieden und glücklich und kann einfach nicht anders als dem Karwendelmarsch wieder meinen größten Dank aussprechen. Meine Füße brennen, ich habe multiple Tanlines am ganzen Körper, die Oberschenkel jammern etwas und eine Dusche wäre traumhaft. Aber Mensch, was bin ich durch und durch zufrieden. Und in 2016 werde ich mir auch endlich mal die Zeit und Ruhe nach dem Karwendelmarsch gönnen, die ich immer wollte: Einfach mal dableiben, am See baden, gut essen gehen und nachts die Sterne über meinem Karwendel zählen.

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Ach Karwendelmarsch, ein bisschen magisch bist du ja schon, oder?

18 Antworten zu “Karwendelmarsch 2015: Sonne, Bergduft, Alpenpanorama, 52km und ich

  1. Awwwwwwwwwwwwww 😍😍😍 Dreamteam Karwendelmarsch. Ich kann nur nochmal Danke für einen tollen Tag sagen. Und am meisten gefällt mir der Satz:… und dem Gefühl das jetzt alles gut wird.

  2. Dieses Mal hattet ihr ja scheinbar wunderbares Wetter. Danke für die schönen Eindrücke – da könnte man ja glatt angesteckt werden und das Ding in Zukunft auch mal machen wollen 😉

    • Und ehrlich: Auch bei ekelhaften, nassen, wolkigen Wetter kann ich den Karwendelmarsch empfehlen. Ich hab quasi jetzt alle Extrema durch, fehlt nächstes Jahr nur noch Schnee 😉 Und der Lauf würde dir sicher besser taugen als die Zugspitz Challenge, versprochen!

  3. Glückwunsch, „trotz“ der Vorbereitung, aber wer jeden tag einige 100km radelt hat ja auch gut power in den Beinen!
    Hoffentlich schaffe ichs 2016 mal zum Marsch und dann lernen wir uns auch mal kennen!

  4. REBEKKA ❗️❗️❗️❗️ 😄😄😄
    ich bins der spiderman 😎😎😎
    dein bericht ist super musste an bestimmten stellen lachen 😂😂😂
    bei der letzten steigung hab ich mir geschworen….nie mehr ❗️❗️❗️
    aber nach der eiskalten dusche, der massage + dem super leckeren käsekuchen dachte ich schon wieder anders 😄😄😄
    gruss michael ( spiderman )

    • Spiderman-Mann ähm Michael! Yeah, schön, dass es dir so getaugt hat. Letztes Jahr hatte ich auch etwas mehr Zeit Dusche, Massage und Rumschauen – dieses Jahr hatte ich aber leider Zeitmangel. Das muss nächstes Jahr dann anders werden! Nie mehr meinst du? Bis nächstes Jahr, oder? 😀

      • ja ich werde am 27.8 dabei sein ❗️❗️❗️
        es war trotz aller leiden ein super ding 😄😄😄

  5. Die schmerztablette war sehr gern geschehen. Super Bericht und schön, dass ihr es ins Ziel geschafft habt. Liebe Grüße Dani

  6. Ein Essay von gesammelter Unvernunft. Respekt! Aber wenns Spaß macht sei es gegönnt. Nur das Ding mit der Schmerztablette, das finde ich nicht mehr unvernünftig, sondern fahrlässig und gefährlich.
    Nix für ungut…
    Fritz

    • Hallo Fritz, klar hat’s riesig Spaß gemacht und keine Sorge – da du mich nicht kennst kann ich deinen Kommentar nur zur Kenntnis aber nicht ernst nehmen. Jeder hat seine eigene Meinung zu unterschiedlichen Themen, nur nächstes Mal habe deine vielleicht woanders wenn sie so unpassend lehrerhaft ist 😉

  7. 🙂 nette Zeilen und schöne Bilder! Vor dem Karwendelmarsch lautete mein Spruch: es sind nicht die Höhenmeter… es sind die Kilometer. Diese Aussage musste ich beim letzten Anstieg nochmals überdenken… es fühlte sich anders an 😉 Trotz Anstrengung: ein geiler Tag!

    • Es ist die Kombi, die das so anstrengend macht. Laufen ist dann noch anstrengender – denke ich – wenn man das nicht wie wir zum Großen teil durchwandert. Irgendwann schaff ich das auch mal und nächstes Jahr ist dein Karwendelmarsch dann vielleicht etwas leichter 😉 Der letzte Anstieg war der fieseste von allen drei, aber die Aussicht dann! Schön, dass du auch dabei warst!

  8. Pingback: Inov8 Ultra Race: Laufschuhe für die extralangen Läufe | RedCherryPepper·

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