Zugspitz Ultratrail 2014 – Ein Basetrail, die Zugspitze und Ich

Zwei Personen sitzen vorfreudig aufgeregt mit allen anderen Läufern im Transferbus, der von Grainau nach Mittenwald geht. Eine von den 2 Personen davon ist wohl etwas nervöser als die andere, wiederum die andere ist etwas fitter. Während der Bus sich durch die grüne, morgendliche Landschaft schraubt, haftet sich der Blick auf das, was unseren heutigen Tag und den von ca. 2000 anderen dominieren wird: Die Zugspitze. Wir sind da, um genau diese zu erobern. Deswegen blicke ich ehrfurchtsvoll aus dem Busfenster und überleg zum sicherlich zwangisten Mal, ob ich das kann. Bene, mein Laufpartner heute und potentieller Goretex Transalpin Partner, grinst und versichert sich, dass er das auch wirklich kann, indem er das, was er bisher geleistet hat, durchgeht. Ich weiß, was ich geleistet habe und das ist wenig. Deswegen habe ich etwas Angst, aber dieser Berg wird heute von mir erobert und wenn es auf allen vieren sein muss. Grimmig und entschieden blicke ich aus dem Fenster.

If you never try you’ll never know what you are capable of.

Wir sind in Grainau. Früh morgens, viel zu früh sind wir in München los gefahren. Während sich die goldene Sonne um 5.30 aus den verschlafenen Wolken schält und uns den Rücken in Richtung Berge wärmt, empfangen uns Wolken. Nebel. Dunstschleier. Die richtige Stimmung wenn zwei Läufer in Richtung Grainau unterwegs sind, um eben diese Berge zu erklimmen. Wir sind pünktlich und können zum Glück die Zugspitze nicht so ganz ausmachen, da besagter Nebel einen Gnadenschleier um diese Spitze gelegt hat. Dafür holen wir aber unkompliziert bei den netten Damen der Registration unsere Beutelchen, Startnummer und T-Shirts ab. Entgegen der Information, die ich hatte, bekam ich noch ein Ticket für den Transferbus. Wunderbar.

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Das schlafende und halb abbauende Village mit Marken wie Salomon, Inov-8 oder dem Trail Magazin wird kurz von uns durchwandert. Ziel ist der Start. Der Start vom sagenhaften und mir tierischen Respekt einflößendem Ultratrail. Die Königsdistanz beim Zugspitz Ultratrail. Wer diesen schafft, der hat’s geschafft. Und ich verneige mich auch jetzt und hier vor allen Läufern des Ultratrails. Dem Start verfolgen wir mindestens genauso nervös, Denis vom Trail Magazin steht verstrahlt in der Gegend umeinander und das Wunderläuferlin Stephan Hugenschmidt scharrt mit den Salomon-Füßchen. Ich wette da schon um seinen Sieg.

Ultras sind der Wahnsinn, Super mindestens genauso. Meine eigentlich geplante Strecke, die dank 1 monatiger kompletter Bewegungspause und Laufeinschränkungen nix wurde. Ich danke mir selbst dafür, nicht angetreten zu sein. Mit ca. 68 Kilometer bekomme ich Gänsehaut bei der Distanz, bei den Höhenmetern und bei den Menschen, die da mitlaufen und die ich kenne. Nein, der Basetrail ist wenn überhaupt machbar. Und das wird weh tun. Umgezogen im/am/ums Auto herum, gepackt, gecheckt und los marschiert. Ein kurzer Abstecher zur Apothekte, die jedoch erst um 8.30 aufmacht. Da geht aber bereits unser Transferbus nach Mittenwald, dem Startort unseres Basetrails. Glücklicherweise ist genau dort am Bahnhof, wo sich der Start befindet, alles vorhanden. Apotheke ist offen, wer also als Basetrailer etwas braucht, kann hier noch shoppen. Nicht frühschoppen, shoppen. Dort treffe ich auch Mauty, wir quatschen kurz auf der Toilette und ich hake sie schon mal für „Läuft vor mir ins Ziel“ ab. Fit und bildhübsch ist sie, strahlt vor Vorfreude und ein Fetzen Nervosität macht sie noch sympatischer. zut2 zut3   Am Start wird noch einmal gecheckt, dann geht es für uns und für mich und Bene los. Vorher natürlich noch ein Start-Foto, da wir in Erinnerung halten wollen, wie wir davor aussahen. Noch so ohne Salzkrusten im Gesicht und Höhenmetern in den Beinen. 

Meine Ansage von Anfang an war und ist: „Langsam.“ Entsprechend laufe ich los. Ich habe mir nämlich das Profil angeschaut, mich mit meinen Beinen und Kondition besprochen und bin zum Entschluss gekommen, dass ich das Ding überleben möchte. Daher tapse ich gemütlich mit, bis der erste Anstieg kommt und der erste Stau.

Als dieser bewältigt und die Stufen nach oben geschafft sind, geht es wellig auf Wanderwegen zum ersten Verpflegungspunkt V7. Und ich muss pausieren. Mein Magen hat sich ein ein schwarzes Loch verwandelt und alle Energie aus mir gezogen. Nebendran hat sich das angefühlt wie fiese Seitenstechen im Magen. Was war los? Hunger. Einfach nur Hunger. Entsprechend gab es aus dem unsagbar guten Verpflegungsangebot nicht nur Wasser und Salz, sondern Brot, Salami, Gurke und Salzstangen. Und weg war der Hungerknoten. (Memo an mich: Vor einem Wettkampf am Abend Kohlenhydrate essen. Did Not Eat is no option.)

Weiter, weiter. Munter quatschend, munter keuchend, geht es wellig weiter, bis zum ersten länger andauernden Anstieg. Die breite Forststraße erinnert an typische Wanderwege, die steilen Passagen wandern wir, bergab laufen wir und sparen Kräfte für den „echten“ Anstieg. Während wir uns also gemächlich hochschrauben, was nicht als solches wahrgenommen wird, vergeht die Kilometerzeit rasch und unbemerkt – schon steht auf der Uhr Kilometer 15. Beim ersten Downhill lassen wir die Beine laufen, breite Forststraßen sind nicht für das Runtertippeln gemacht.

Erst bei den Wurzel-Stufen-Matsch-Downhills, die folgen, schalten wir auf Gang „Vorsichtig“ und gehen das langsam an. Flüssiges Laufen ist hier aber nicht möglich. Etliche Überholungen müssen geplant werden und mein Laufpartner Bene und ich verlieren uns kurz. Unten angekommen rauscht das Bächlein, stehen Steintürmlein und keucht das Lünglein. Verpflegungspunkt? Keiner da und ein kleiner Anstieg wartet – für mich ein fieser Anstieg, der mich vor Schweiß glänzen lässt.

Oben wartet dann die Verpflegungsstelle 2, genauer gesagt V8, und ich kippe sehr viel Wasser in mich hinein. Die Sonne brennt nämlich ordentlich und jetzt folgt nur noch eins: Der Anstieg. Mein zickender linker Oberschenkel, der nur noch mechanisch zu funktionieren scheint, wird ignoriert. Jetzt geht’s doch erst richtig los und ich merke, wie ich auf „Solo“ schalte. Noch immer mit Bene unterwegs geht’s ab nach oben. Hoch, hoch, hoch. Breite Forststraßen, durch schattig-sonniges Bergpanorama und an Blumenwiesen vorbei. Wunderbar, heiß und stetig aufwärts.

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Bis es Zeit für die Singletrails wird. Die Bäume lüften sich und es wird richtig steil. Im Zick-Zack-Kurs geht es jetzt nach oben und ich lege eine Trink-Verschnauf-Pause ein. Wieso nochmal mache ich da mit? Ein Läufer in komplettem Salomon-Profi-Outfit fragt sich das wohl auch, bekommt von mir ein Tempo geschenkt und voller Gönnergabenwärme geht’s für mich weiter. Die Supertrailer, die mich überholen gaffe ich erst leicht sabbernd sprachlos an, dann finde ich meine Contenace wieder und applaudiere. Das machen auch andere Menschen und zwar die, die oben sind. Oben bei Kilometer 24 wo V9/V10 mit Getränken und Essen auf uns wartet. Bene ist vorne, der soll sein Tempo gehen/laufen und ich japse im ZickZack-Muster hoch. Wie lang denn noch? Ich höre doch die Anfeuerungsrufe. Fies ist das und es scheint ewig zu dauern bis man endlich endlich oben ankommt. Für mich sind die 3 Kilometer vor der V9/10 die fiesesten und nach dem Gefluche manch anderer zu gehen war ich nicht die einzige.

An V9/V10 ist nicht Halbzeit, aber trotzdem: Halbzeit. Denn jetzt geht es hoch, richtig hoch zur Alpspitzbahn. Und dann nach einem weiteren Besuch der Verpflegungsstelle nur noch runter. Das schnelle Wandern einmal im Kreis schaut einfach aus: Auf der linken Seite gehen die Läufer los und -schwupps- kommen rechts schon wieder Läufer raus! Das muss einfach sein, so schnell und sicherlich nicht weit. Ich lache etwas hysterisch im Nachhinein, denn das Sück „Einmal rum“ war ordentlich steil und technisch anspruchsvoll. Aber bei der Kulisse, die sich mir da bot, war das alles okay. Alles gut. Nebelige Luft, kühl und klar. Enzian um mich herum, hunderte von Grautönen des massiven Steins und kleine Schneefelder. Gänsehaut, so schön war es da.

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Der Downhill dann wieder runter, runter zum Essen&Trinken, war gemein. Spitze Steinchen, hintere Oberschenkelmuskeln die die ersten Minuten eingeschnappt „Nö, wolln ma nich‘ mehr“ sagten und wohl überlegte Positionierungen des Fußes forderten volle Aufmerksamkeit. Und machten tierisch Spaß.
Weil die Landschaft so ein kleines bisschen pornös war, die kühle Bergluft einem um die Nase wehte und die Aussicht einem zeigte, was man geschafft hatte. Ein netter älterer Herr, machte ein Foto von mir und gab dann noch einen recht klugen Spruch von sich:

Die Zeit, die man läuft, die bringt einem nichts. Aber die Momente, die man sammelt, die werden bleiben.

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Erwähnte ich übrigens schon den Marmorkuchen mit Zartbitterglasur? Der war meiner, also zumindest schob ich mir soviel Stücke davon in den Mund, dass es meiner gewesen sein musste. Das Verpflegungsteam war einmalige klasse, freundlich und entgegenkommend und es war wieder einmal alles geboten – an allen 3 Verpflegungsstellen, die ich passieren durfte. Tolles Team, tolle Organisation und vielen Dank! Ihr wart mein Sonnenschein am Horizont, meine Wasserflasche in der Wüste, mein Pastateller nach dem Radeln, mein Blasenpflaster bei… okay, ich hör schon auf.

Jetzt Endspurt. Oder lieber nicht, es geht ja nur noch bergab. Da ich Downhills liebe, konnte ich recht gut laufen. Fehler war jedoch die Salomon Speedcross anzuziehen. Nun, Fehler… Sie waren für Geröll und Zehenschutz super, aber wie gewohnt wummerte ich ordentlich mit den Zehen an der Spitze rum und rieb mir Blasen auf. Ich sehnte mich etwas nach meinen Roclite 243 von Inov-8, der Bene hatte die an und für einen kurzen Moment überlegte ich mir ihn einzuholen und die Schuhe von den Füßen zu zerren. Das verwarf ich dann doch wieder und konzentrierte mich darauf, nicht auf die rutschenden und fallenden Amerikanerinnen vor mir zu treten. „Wow, srsly slow down!“ als die zweite stolperte, sich fing und nur auf dem Hintern landete. Wenigstens hörten sie auf in einer immensen Lautstärke über ihre Leistung zu sprechen. Ich mag die Stille ja lieber, den Wald, die Vögel.

Je länger es runter ging, desto rutschiger wurde es. Es wurde kein Laufen mehr, sondern ein gezielt strategisches Positionieren des Fußes, um dann den anderen Fuß sicher, stabil und Halt gebend woanders platzieren zu können. Uff. Das zerrte an den Nerven. Und am Ende gab es ein sehr steiles Rutschstück und ich sehnte mich nach den Bergtrails, neben denen Enzian und Arnika blühten.

Die restlichen 2,5 Kilometer ungefähr waren flach. Aspahlt umfing meine Füße, die sofort angewidert jammerten und in Richtung Wald krabbelten. Nix da, das Ziel wartet da vorne. Heiß, Sonne, Anfeuerungsrufe und Musik halfen. Und dann war es da. Das Ziel. Das Einlaufen. Und wie immer war ich unglaublich glücklich da zu sein, unglaublich sprachlos ob der Leistung und etwas schüchtern, weil es „ja nix besonderes“ war und alle doch nicht auf mich schauen sollten. Medaille um den Hals und eine „Sieger“-Umarmung vom unglaublich glücklichen Bene, der ca. 1 Stunde vor mir ins Ziel lief. Mit der Erwartung, dass ich vor ihm da wäre. Haha. Not.

Geschafft. 7 Stunden und 14 Minuten. 82. in irgendeiner Altersklasse. Ein Salzpeeling, 3 Blasen, viel Dreck an den Beinen, 3 Überlegungen warum ich das nur mache, 2 Gedanken vielleicht doch mal aufs Klo zu gehen, 3 blaue Striemen am Oberarm vom Laufrucksack, eine nicht genutzte neue Rettungsdecke, Blumen im Haar und einige Downhillmeter mit rausgestreckter Zunge sind das Resultat. Geschafft, erledigt, erobert, glücklich. Ich habe den Zugspitz Basetrail geschafft!

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Dass ich das geschafft habe, muss erst einmal ankommen. In meinem Kopf. Einerseits wäre ich gerne unter 7 Stunden geblieben, andererseits war mein längster Lauf seit Januar 13 Kilometer und meine meisten Höhenmeter der Gaisberglauf vor 2 Wochen. Ich habe mir nicht bewiesen, was ich mit Training schaffen kann, sondern was ich schaffen kann, wenn ich es will. Wenn ich die Zähne zusammen beiße, durchhalte und auf mich höre.
Ich bin knappe 36 Kilometer und 2.000 Höhenmeter gelaufen, bin sicher und heil angekommen, hatte Spaß und habe genauso gekämpft und um Atem gerungen. Aber wenn er Zugspitz Ultratrail nicht ein Event ist, das es verdient von Läufern bewundert, beachtet und angestrebt zu werden, dann ist es wohl kein Event. Der Basetrail ist machbar, unschlagbar schön, herausfordernd, befreit den Kopf und füllt das Herz mit Glück. Man muss es nur wollen.

zut9An dieser Stelle möchte ich Maty @urbanyogimaty und Patrick @codepix zum gelungenen und bombastischen Basetrail gratulieren, ziehe meinen Hut vor Bert (www.bert-rennt.de @bertrennt und seiner Leistung beim Supertrail und bin ebenfalls sprachlos begeistert, wenn ich mir anschaue, was der Ulf (www.east-run.de @gpway mit seinem Ultratrail geleistet hat. Ihr seid unsagbar toll und ich hoffe, ihr habt eine mindestens so schöne Zeit wie ich gehabt. Und wir sehen uns nächstes Jahr!

 

23 Antworten zu “Zugspitz Ultratrail 2014 – Ein Basetrail, die Zugspitze und Ich

  1. Glückwunsch zum Finish und danke für diesen ermunternden Beitrag!
    Nächstes Jahr wieder!

    Ich hoffe die Übergabe der Wäre hat funktioniert!

    • Daaaanke 🙂
      Die Übergabe ist missglückt, da wir niemanden angetroffen haben in der Früh – zweimal 😦 Ich schreib Katharina und schick ihr Porto, damit sie mir das Magazin schicken kann. Nach dem Lauf… war mein Kopf nämlich irgendwo, nur nicht in Grainau.

      • Hihi…OK! Dann hoffe ich mal, dass der Plan funktioniert und die Ware nicht irgendwo verschüttet gegangen ist. Wenn nicht, muss ich im August einen weiteren Beschaffungsversuch starten.

  2. Pingback: Salomon Zugspitz Ultratrail 2014·

  3. Ganz herzlichen Glückwunsch zu diesem Finish! Das liest sich wirklich stark, wie du dich durchgekämpft hast. Ein enormer Wille bei der Vorbereitung.

    Erhole dich gut und sei weiterhin stolz auf dich!

    • Danke danke Herr Trailblog 😉
      Na, es war ja „nur“ der Basetrail. Bin froh, dass es dieses Jahr nur der war und nicht wie geplant und angemeldet der Supertrail.
      Jetzt aber freue ich mich auf das Training 🙂 Und bin ganz froh, dass ich jetzt erst recht ins Trailrunning verschossen bin.

  4. Glückwunsch! Was für eine Hammerleistung und bei den Bildern möchte man sich gleich anmelden! (zum Glück hast Du keine Bilder der Füße gepostet ;-)). Vielleicht sieht man sich denn nächstes Jahr 🙂

    • Den Füßen geht’s gut – die Blasen fallen gar nicht auf 😉
      Na dann, auf zum Trainieren und nächstes Jahr dabei. Das ist es wirklich wert! Und danke dir für das Lob…

  5. Congratz! Ist schon verdammt toll dort, nicht wahr 😉
    Der ältere Herr hat völlig recht – die Zeit ist wurscht – das Erlebnis zählt ganz allein.
    Marmorkuchen mit Schokoglasur hab ich auch in mich reingestopft, der war sehr lecker 🙂
    Gruß!

    • Danke dir – wie war’s bei dir? 🙂
      Der Herr hatte Recht und eigentlich wissen wir das auch, aber manchmal vergessen wir das… im Angesicht des Gefechts 😉
      Der Kuchen war die Rettung, während alle an den Wasserdingern anstanden hab ich mich rund gefressen 😀

  6. Gratulation zu dem Lauf… Mensch…. Rodgau und ZUT in einem Jahr… Respekt. Und so wie sich das anhört, sollte ich mir den ZUT Basetrail auch mal fürs nächste Jahr überlegen. Erhol dich gut.

    • Unbedingt – der ZUT war wirklich ein Erlebnis, das bleibt. Rodgau auch, aber landschaftlich, stimmungsmäßig und auch was das Wetter betrifft kann Rodgau in keinster Weise mithalten 😉

  7. So, nun aber ganz endlich: Herzlichen Glückwunsch zu dieser unglaublichen Leistung! Ein wirklich schöner Bericht, wie auch übrigens deine Gedanken in deinem „Nebenwirkungen“ Beitrag.

    Hoffe, du konntest dich schon wieder gut erholen.

    • Danke dir 🙂 Meine Höhepunkt in meinem kurzen Läuferdasein, das wird nächstes Jahr wiederholt. Und erholt bin ich sowieso schon wieder, das schöne Wetter musste auf den Tegernseer Bergen ausgekostet werden *keuch*

  8. Nochmals Glückwunsch!!!!Toll geschrieben, es ist, als durchlebe man diesen tollen Lauf nocheinmal… also sehen wir uns spätestens nächstes Jahr wieder! *Vorfreude*

    • Ja unbedingt! In einem Jahr rocken wir den Ultra 🙂 Und ich werde etwas mehr Zeit einplanen für das Danach.

      Ach… und trainieren 😉 Du rockst das Ding nächstes Jahr!

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