Meine Ode an das Fangirlen: Richard Armitage

Irgendwie ist der Typ aus dem Nichts erschienen. Also aus dem deutschen Nichts, denn in UK ist er ja schon relativ bekannt und beliebt, wenn man so seine Serien anschaut. Und auch in Deutschland gibt’s es einige Fans. Wie zum Beispiel von John Porter:

Verliebt in Thorin: Seit ich das Buch gelesen habe.

Verrückt nach Thorin im Film und leicht hyperventilierend: Seit dem Moment, als er an der Tür zu Bilbo’s Haus stand und seinen Puppy-Blick drauf hatte.

Vollkommen hin und weg von Richard Armitage: Seitdem ich ihn Out-of-Charakter gesehen habe. Und gehört habe.

Ehrlich. Ich mein hübsche Augen kann ja jeder haben. Und so geschwungene Lippen sowieso. Stattlich gebaut sind viele Menschen, große Nasen haben auch viele und so weiter und so fort. Wenn dann aber noch eine der für mich schönsten Stimmen auf das Gesamtpaket draufkommt, dann finde ich auch keine Ausreden mehr, nicht mit schmachtenden Blick vorm PC zu sitzen.

Bei den Dreharbeiten geht er aus sich heraus, gibt immer 100% und schreckt vor Recherche und Training nicht zurück. Meist wird er als höflich, entgegenkommend und etwas schüchtern beschrieben, seine Filmpartner waren jedes Mal ganz begeistert von ihm. Er ist ein riesiger Tolkien-Fan und konnte als einziger Details aus Tolkiens Bücher auflisten, die sogar eingefleischte Fans vergessen haben können. Er spielt Cello, hat einen Hang zur Selbstironie und ist sehr bodenständig, eher unberührt von all dem Trubel um ihn herum.

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Hm, noch mehr Gründe ihn zu lieben? Er kocht nach Jamie Oliver und meistens selber, er liebt es nach den Dreharbeiten noch einmal eine Runde laufen zu gehen, überall in seiner Wohnung findet man Bücher, er liebt es zu lesen und wohnt im „organisierten Chaos“.

„I don’t like confrontation, so I think I suppress things. When my temper does come out, it goes all the way – the kind of temper you can’t apologise for. Yep, the chair getting thrown out of the window.“

Hier gibt es ein tolles Interview mit Richard in der SundayTimes – kann ich nur empfehlen! Und auch sonst kann ich nur empfehlen, sich eine Serie mit ihm anzuschauen. Wie beispielsweise „North & South“ – was wie „Stolz und Vorurteil“ auch dafür sorgt, dass die Frauenwelt falsche Erwartungen an die Männerwelt hat 🙂 Aber auch Richard ist da nicht ganz unschuldig… so im Allgemeinen.

7 Antworten zu “Meine Ode an das Fangirlen: Richard Armitage

    • Unqualifiziert gibt’s nicht 🙂 Aber da ich ER nie gesehen habe, kann ich das nicht sagen – er hat auch was von Hugh Jackman in gewisser Weise. Ich schau mir den John Carter mal an 😉

    • Ahahahahahaha 😀 Okay, der John hat für mich keinerlei Ähnlichkeit mit Richard, dafür hat er zu „runde“ Augen, ist zu dünn und schaut zu „lieb“ aus. Aber wie halt Geschmäcker unterschiedlich sind 🙂

  1. Eigentlich, ja eigentlich ist RA nicht mein „Beuteschema“. Aber dann sah ich ihn spielen und war hin und weg. Wegen ihm habe ich den Hobbit gelesen und dann im Kino gesehen. Irgendwie kann ich nicht mehr von ihm ablassen, komisch!

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