Schilddrüsenunterfunktion: Wenn ich auf Sparflamme bin

„Du bist müde? Dann ist sicherlich dein Eisenhaushalt im Arsch. Oder du hast so ’ne Schilddrüsenunterfunktion. Test das einfach mal.“ Das ist ein Spruch, der trendet. Auf Müdigkeit, Schlappheit, Übergewicht oder verringerte Leistung wird oft mit medizinischer Richtung eine ganz einfache und klare Antwort erhofft. Themen wie ausreichend guter Schlaf, richtige Ernährung, Überbelastung oder psychischer Stress kommen erst dann, wenn der Eisenhaushalt und die Schilddrüse in Ordnung sind. Was aber, wenn die Schilddrüse ganz laut und klar sagt: Ich funktioniere nicht richtig. Was ist, wenn man laut medizinischer Definition an einer Unterfunktion leidet? Ich schlage mich damit seit 6 Jahren rum und bin gerade auf dem besten Wege Ruhe in das Hormon-Chaos zu bekommen. Und ich dachte, ich teile meine Erfahrungen mit euch.

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Let’s talk about you and me and the Schilddrüse

Die Schilddrüse. Ein Organ in unserem Körper, der absolut unbemerkt Teil von uns ist solange er einwandfrei funktioniert. Solange dieses Organ ausreichend Hormone produziert und Iod speichert wissen wir oftmals garnicht, dass wir diese Hormondrüse in uns haben. Schilddrüse-waaas? Kaum zu ertesten für uns Laien ist sie zwischen Kehlkopf und Luftröhre angesiedelt und murkst eigentlich nie rum. Eigentlich.

Bis auf das weit verbreitete Problem der Unterfunktion, auch Hypothyreose genannt: Sie produziert nicht mehr ausreichend Hormone. Es gibt auch die Überfunktion, aber die hab ich nicht und kann in keinster Weise erklären, wie man sich da fühlt. Trotzdem geht es auch da um Hormone und ich vermute, dass jede Frau auf diesem Planeten in irgendeiner Art und Weise verstehen kann, welche verdammt wichtige Rolle ein ausgeglichener Hormonhaushalt spielt. Und auch alle Jungs, die schon die Pubertät (Hormondiscoparty mit All-you-can-feel-Bar) durch haben. Ja, Hormone steuern uns.

Die Hormone – unterschätze nicht die Macht der Schilddrüsenhormone

Die Schilddrüse produziert zwei Hormone: Triiodthyronin (T3) und Thyroxin (T4). Kennt jetzt nicht wirklich die breite Bevölkerung. Man kennt eher noch die klassischen Hormone wie Testosteron, Dopamin oder Serotonin. Aber T3 und T4 haben unfassbare Auswirkungen auf uns(*;**):

  • Sie können Herzfrequenz und Blutdruck erhöhen
  • Sie wirken auf Zucker-, Fett- und Bindegewebsstoffwechsel, da sie ihren Umsatz erhöhen
  • Sie kurbeln Talg- und Schweißdrüsen an
  • Sie wirken aktivierend auf die Darmmotorik
  • Auf das Nervensystem wirken sie aktivierend
  • Sie fördern die Abgabe des Wachstumshormon STH
  • Sie aktivieren die Tätigkeit der Nebenniere
  • Sie greifen in die Insulinfreisetzung ein und erhöhen diese

Also zusammengefasst: Ohne die Schilddrüsenhormone würden erwachsene Menschen nicht mehr funktionieren können. Würden eventuell frieren, Übergewicht erhalten, Müdigkeit und Kraftlosigkeit könnten sich breit machen, das Denken viele immer schwerer, Verstopfungen könnten sich melden, Kinder hätten immense Wachstumsprobleme, ein niedriger Blutdruck und ein sehr ruhiger Ruhepuls können zu Anemie, Blässe, Schlappheit führen… wird die Rolle von der Schilddrüse langsam klar?

Wie funktioniert die Schilddrüse und was ist denn TSH?

Und jetzt stellen wir uns eine Schilddrüse vor, die aus unterschiedlichen Gründen einfach nicht genug produziert. Aber erst einmal sollte man wissen, wie die Schilddrüse denn so normalerweise funktioniert und was das wichtige TSH denn damit zu tun hat. Das läuft wie folgt ab(**):

  1. Der Hypothalamus schüttet TRH aus.
  2. Das TRH regt die Hypophyse zur Ausschüttung von TSH an.
  3. TSH ist das Steuerhormon der Schilddrüse.
  4. TSH sagt der Schilddrüse, dass T3 und T4 sekretiert werden sollen.
  5. Und T3 und T4 hemmen ihrerseits die Ausschüttzung von TSH.

-> So wird automatisch ein gesundes Level gefunden, ein Normmaß an Hormonen, die in einem menschlichen Körper zu finden sein sollten.

-> Wenn also nicht genug T3 oder T4 vorhanden sind, dann steigt TSH an. Die Schilddrüse produziert zuwenig Schilddrüsenhormone. Und es wird mit mehr TSH verzweifelt versucht die Anregung von T3 und T4 anzukurbeln. Aber es funktioniert nicht. Der Hormonhaushalt ist nicht mehr im Gleichgewicht.

Tja. Und nun?
Eigentlich ist es dann recht einfach: Man gibt das Schilddrüsenhormon T4 in Tablettenform, da sich daraus T3 generieren kann. So fügt man künstlich die eigentlich natürlich produzierten Hormone dem Körper zu, sodass sich auch der TSH-Wert wieder senkt. Denn mit ausreichend T3 und T4 können diese wieder das TSH-Level senken. Allerdings muss man dann schauen, woher diese Unterfunktion denn kommt. Meistens ist dafür eine Autoimmunerkrankung verantwortlich, bei der sich die in Schüben die Schilddrüse selbst zerstört. Das kann man mit einem Test sehr schnell ausfindig machen, wenn das Sonogramm nicht schon genug gesagt hat. Jedoch gibt es auch Fälle wie mich, deren Schilddrüse eigentlich gesund ist und keine Entzündungswerte vorliegen.

Schilddrüsenzickerei – wie hat sich das bei mir gezeigt?

Wenn Ärzte sagen „Eigentlich sind Sie vollkommen gesund, aber Ihre Schilddrüse sagt anderes“ dann sollte man auf sich hören. Ich weiß, dass jeder Mensch anders tickt. Jeder Mensch funktioniert anders, reagiert anders, hat eine andere Disposition. Aber nachdem ich weiß, welche Auswirkungen so ein Nicht-funktionieren einer kleinen Hormondrüse auf sehr vieles im Leben haben kann, möchte ich damit vielleicht anderen etwas Mut machen: Wer kein Hashimoto hat, muss nicht gleich Schilddrüsengesund sein. Bei mir hatte sich das nämlich so gezeigt:

  • Steigernde Blässe im Gesicht trotz viel Sonne
  • Immens hoher Schlafbedarf, der nicht mit einem Gefühl des Augeschlafenseins endete
  • Müdigkeit den Tag über, mit Spontannickerchen
  • Tendenz zu verquollenen Augen, Augenringen
  • Komplett durchgeschwitzte Nächte (auch im Winter) mit Klamottenwechsel
  • Schlappheit bei alltäglichen Dinge, die schnell ungemein anstrengend wirkten und wurden
  • Fehlende Kraft beim Sport, vor allem Ausdauer und Durchhaltevermögen
  • Unmöglichkeit gewisse Dinge zu tun, weil es einfach „zu anstrengend“ ist
  • Gedankliche negative Teufelsspirale
  • Eingerissene Nägel (seitliche Einrisse, zu meinen besten Zeiten hatte ich 12 blutig eingerissene Nägelbetten)
  • Hautausschläge, raue Hautflecken

Meine Schilddrüse ist nicht kaputt, mein TSH-Wert war mit 5,8 im Frühjahr und jetzt mit 4,7 im gelben Bereich, allerdings zählt vor allem bei Hormonen die Frage: Wie fühlst du dich? Und nachdem ich dachte, ich brauche keine Hormone, habe ich im Juli mein L-Thyroxin Medikament abgesetzt. Ab da ging es bergab und zwar zackig. Irgendwann, als ich wieder einmal die volle Wucht der obigen Symptome spürte und diesmal die unfassbare Abgeschlagenheit mit fast wahnsinnig machte, weil mich das psychisch auch sehr mit nimmt, dachte ich: „Das ist die Schilddrüse. Die ist doch nicht so gesund.“ Und das ist sie vielleicht schon, aber sie produziert einfach nicht genug lebenswichtige Hormone für mich.

Wer hilft, auf was sollte man achten, auf wen soll man hören?

Manche Ärzte sagen, dass mit einem Wert von 4 noch alles in Ordnung ist. Andere aber verschreiben da schon das Medikament. Die Frage, die sich jeder stellen sollte ist die: Können meine Beschwerden, weswegen ich den Test ja gemacht habe, mit einer vielleicht nur latenten Unterfunktion der Schilddrüse erklärt werden? Wenn ja, dann bravo. Vor allem, wenn alles andere im Leben eigentlich fein ist. Wenn der Arzt dann aber zickt und meint, dass man sich alles nur einbilde oder eine Portion Schlaf da Wunder hälfe – dann nichts wie los zum Endokrinologen. Werte geben lassen, das machen alle Ärzte, und Termin bei einem Endo machen. Die fragen mehr, die wissen mehr, die verstehen diese Schilddrüse einfach.

In München kann ich die Endokrinologie Abteilung des Klinikum der Universität sehr empfehlen.

Wer das Hormon dann bekommt, der sollte sich Zeit nehmen. Einen gesunden Pegel hat man erst nach ungefähr 4 Wochen. Da man das Medikament einschleichen muss, wie alle Pegel-Medikamente, kann es sein, dass man erst nach 2 Monaten einen Punkt erreicht, an dem man wieder richtig funktioniert. Aber nach meiner Erfahrung helfen auch schon 2 Wochen Medikamentennahme, sodass man wieder Kraft hat, guten Schlaf findet, wacher ist, positiver an vieles rangehen kann oder was auch immer einen belastet hat.

Wer auch noch wie ich viel Sport macht, sollte das mit dem Endokrinologen absprechen. Manche sind der Ansicht, dass ein vermehrter Bedarf an L-Thyroxin notwendig sein könnte, um Sportler leistungsfähig und auch im Alltag aktiv sein zu lassen. Wichtig ist aber erst mal eins: Die richtige Dosis muss gefunden werden und man sollte es langsam angehen. Ich für meinen Teil hab die drastische Wirkung gespürt, als ich keine und als ich welche genommen hatte. Wahnsinn.

Der Spruch „Es geht einfach nichts mehr, ich kann nicht mehr“ ist für Menschen mit Unterfunktion typisch – auch für mich. Es hat auch starke Auswirkungen auf die Psyche, Burnout, Depression oder  psychisches Tief werden oftmals diagnostiziert, können aber mit der korrekten Einstellung der Schilddrüse schwinden. Und zwar wirklich schwinden! Aber mittlerweile kenne ich mich, merke, wenn die Schilddrüse nicht richtig eingestellt ist und kann darauf reagieren. Das mit dem Einstellen, das wird bei mir auch noch dauern. Trotzdem weiß ich, was mit mir los ist und das ist unglaublich beruhigend.

Hilfe und Tipps?

Wenn ihr Fragen habt oder irgendwie Support braucht, dann könnt ihr euch gerne melden. Ich bin weder Mediziner noch Arzt, sondern einfach nur jemand, der sich seit 6 Jahren mit der Schilddrüse kämpfend mit dem Thema auseinander gesetzt hat. Und wenn ich irgendjemanden helfen kann, dann tue ich das gern.

Hier sind noch hilfreiche/interessante Links:

*: Wikipedia: Schilddrüse
**: Wikipedia: Schilddrüsenhormone

 

3 Antworten zu “Schilddrüsenunterfunktion: Wenn ich auf Sparflamme bin

  1. Hallo, als jemand der sich seit 1999 mit Schilddrüsenproblemen (zuerst „nur“ Unterfunktion, dann Hashimoto, dann Knoten, dann Verdacht auf papilläres SD-Ca, dann OP, jetzt seit 2012 ohne SD) könnte ich über diese Thematik einen Roman schreiben.

    Was mir aber beim Durchlesen deines Posts sofort aufgefallen ist, sind deine hohen TSH Werte (5,8 und 4,7). Ich weiß, dass der Normalbereich vom TSH oft noch zwischen 0,3 und 4,5 angegeben wird, aber das gilt mittlerweile als überholt. Hier in Österreich arbeiten fast alle mit 0,3 bis 2,5 — zurecht so, denn eine latente Unterfunktion mit all ihren diffusen Symptomen stellt sich schon weit früher als erst bei einem TSH über 4,5 ein, was dir jeder kompetente Endokrinologe bestätigen kann. Ich persönlich habe TSH-Werte im ganzen Spektrum von weit über 20 (nach der OP, tiefste Unterfunktion) bis nicht mehr messbar (unbeabsichtigt zu viel L-Thyroxin genommen, Überfunktion) und es ist oft nur ein ganz schmaler Bereich, wo sowohl der Wert als auch das Befinden passt — aber das ist definitv ein TSH unter 2. Bei einem TSH über 2 ist die Wahrscheinlichkeit, dass man eine kranke Schilddrüse hat größer, als die Wahrscheinlichkeit ein gesundes Organ zu haben.

    Mit deinen TSH-Werten würde hier kein Arzt von einer gesunden Schilddrüse sprechen. Auch wenn das Organ per se in Ordnung ist, also kein Hashimoto, keine Knoten, nicht vergrößert, muss es eine Ursache geben, warum der TSH so hoch ist. Wurde das abgeklärt? Ich würde da so lange nachhaken, bis ich eine Erklärung habe. Die kleine Kröte am Hals ist viel zu wichtig, um der Sache nicht genau auf den Grund zu gehen. (Nimmst du eigentlich Selen? Selen ist für die Umwandlung von T4 in T3 verantwortlich und bei Mangel klappt das nicht so gut.)

    Wie sich keine Schilddrüse so auf den Sport auswirkt, darüber blogge ich ja mehr oder weniger regelmäßig, wie z.B. http://www.runningwithoutregrets.at/2013/06/19/sport-ohne-schilddruese/

    LG aus Österreich!

    • Hallo Andrea,
      wow – eine wahre Odysee an Schilddrüsenmomenten! Ich hoffe es läuft bei dir mit-ohne SD gut oder sogar besser? Ich kann mir das nicht vorstellen, aber naiverweise denke ich, dass es ja dann einfach sein sollte ein Medikamentenniveau zu halten – oder? Oder ändert sich im Körper immer wieder einiges, sodass die Medikamente und der Wert regelmäßig überprüft werden müssen?
      Mein allererster Wert war bei 4,2 – damals sagte der Arzt „Naa, ge bitte, mit an so an guadn Wert kennans sicha net krank sein“ der übrigens Wiener Arzt war, da ich damals in Wien studierte. Ein anderer Arzt verschrieb mir aber L-Thyroxin, nach einem Jahr hab ich das dann auch abgesetzt, weil man ja sagte, ich wär gesund. Vier Jahre später ging es mir dann so beschissen, dass ich die Schilddrüse checken ließ und tadaaaaa, TSH Wert war wieder erhöht. Vor allem das Verständnis, dass die Werte ja nachziehen, das heißt, dass der eigentliche Wert wohl noch höher war, ist erschreckend.
      Die Endokrinologin hat alles gemacht, was sie konnte: Keine Entzündung, keine Rückbildung, kein Vitamin-D-Mangel – außer, dass mein linker Lappen zu klein sei. Daran könnte es wohl auch liegen? Sie meinte „Nein, ich weiß nicht woran das liegt, vielleicht sind Ihre TSH-Werte eben erhöht und Sie brauchen kein L-Thyroxin“. Aber offenbar doch. Selen nehme ich nicht, ist das hilfreich?
      Fragen über Fragen, ich freu mich sehr über dein Feedback! 🙂

      • Hallo,

        nun, man sagte mir zwar vor der OP, dass es ohne Schilddrüse „einfacher“ bzw. „besser“ ist, aber wie sagte schon Dr. House… „everybody lies“. Solange ich halbwegs stabil und beständig lebe, d.h. im gewohnten Umfang Sport mache und sonst gesund bin, ist mein TSH auch einigermaßen stabil. Es reicht eine verletzungsbedingte Trainingspause und das ganze gerät aus der Balance. Oder ein fieser Bauchvirus mit Durchfall. Oder manchmal reichen schon die normalen Hormonschwankungen, die man als Frau vor den Wechseljahren monatlich hat. (Goods news: Nach dem Wechsel soll es einfacher werden.) So ist es eben eine Achterbahnfahrt, Dosisanpassung, 6-8 Wochen warten, TSH machen lassen, rinse and repeat…

        Hausärzte sind zumeist mit Schilddrüsengeschichten überfordert. Als meine Unterfunktion zum ersten Mal diagnostiziert wurde, verschrieb mir der damalige Hausarzt sofort L-Thyroxin, hinterfragte aber nicht, warum oder wieso ich in der Unterfunktion bin. Ultraschall? Szinti? Fehlanzeige. Der TSH muss wohl auch ziemlich hoch gewesen sein. So etwas gehört in die Hände eines fähigen Endokrinologen.

        Du sagst, keine Rückbildung aber dein linker Lappen ist zu klein? Das ist für mich ein Widerspruch. Normalerweise vergrößert sich die Schilddrüse ja, wenn zu wenig Hormon produziert wird. Normalerweise. Meine Schilddrüse war kurz bevor ich mich von ihr getrennt habe, verkleinert bzw. zusammengeschrumpelt. Jahrelanges Hashimoto hat sie komplett zerstört, aber nicht vergrößert. (Und normalerweise wird sie bei Hashimoto größer, es gibt aber auch die Form, wo sie kleiner wird.)

        Wurden bei dir auch Antikörper bestimmt und ein Szintigramm gemacht? Vor allem Szintigramm gibt sehr viel Aufschluss über den Funktionszustand der Schilddrüse — wieviel Jod gespeichert wird. Ich gehe davon aus, dass bei euch in Deutschland sämtliches Speisesalz ebenfalls zwangsjodiert ist — weil ohne Jod läuft bei der Schilddrüse nichts. Genauso wie ohne Selen die T3 Synthese aus T4 schlecht funktioniert. Wirken tut im Körper nur das T3 und wenn da nicht genug aus T4 umgewandelt wird, steigt der TSH. Würde es mal probehalber mit der Einnahme von Selen probieren, ob du dich damit besser fühlst. Sprich die Endokrinologin darauf an!

        LG!

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