„It’s cross-season“ Teil 2: Was macht einen Crosser aus

Beim Laufen ist es einfach: Wer dieses mysteriöse Trailrunning austesten möchte, der kann seine Laufschuhe wie gehabt anziehen und mal ein bisschen im Park die abseits gelegenen Trampelpfade ausprobieren. Klar, manche und auch ich würden zuerst einmal „Oh Gott, was tust du deinen Schuhen nur an!“ brüllen – es gibt nicht umsonst traumhafte Trailrunningschuhe mit Grip und Profil – aber es kann kaum etwas dabei passieren, wenn der normale Laufschuh mal anders ausgeführt wird. Ehrlich, ich hab‘s getestet.

Wer jedoch sein Rennrad nimmt und sich denkt „Super, dieses Crossen teste ich einfach mal kurz aus“ und mit diesem Gedanken über Wurzeltrails brettert, der gehört geschlagen. Einfach so. Ohne Begründung. Das Rad kann sich nicht wehren, daher müssen wir Menschen ihm eine Ohrfeige verpassen. Und danach dürfen wir ihm liebevoll erklären, dass ein Rennrad mit Rennradreifen und eventuellen traumhaften Maviclaufrädern nichts auf Schotter, Wurzeln, Steinen und im Fluss zu suchen hat. Aber was ist jetzt eigentlich dann ein Crossrad?

Ein Crossrad ist ein Rennrad – nur anders

Super logische Erklärung. Ich weiß, ich kann damit keine Fragen beantworten. Ein Crosser ist jedoch nur minimal anders als ein Rennrad, aber ein Rennrad sollte nicht wie ein Crosser gefahren werden. Wir sprechen von der selben Kategorie Rad, das zwei Räder, einen Sattel, einen Rahmen (Alu oder Carbon oder Stahl oder oder), einen Rennradlenker mit Drops und Schalthöckern sowie Bremsen hat. Es hat keinen Ständer, keine Reflektoren, keine Rücktrittbremse, keine Dämpfung, keinen breiten MTB-Lenker und keinen Gepäckträger.

Ein Crossrad hat jedoch ein paar Unterschiede vorzuweisen, auch wenn es im Grunde ein Rennrad „nur mit profilierten Reifen“ ist:

  • Das Oberrohr sollte abgeflacht sein, um das Tragen auf der Schulter zu erleichtern (Quelle: Cyclocross)

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  • Der Sattel wird nicht auf ideale Höchstposition eingestellt, da das schnelle Auf- und Absteigen sowie stark vermehrte stehende Radfahren mit minimal tieferen Sattel leichter ist
  • Die Pedalen sind niemals SPD-SL Pedalen, sondern die unkomplizierten SPD oder Look da mit diesen das Laufen und Gehen auf schlammigen/steinigen/waldigen Untergrund leichter ist
  • Scheibenbremsen sind laut aktuellen Entwicklungen die Bremsen der Wahl, wenn es um Crossräder geht, um durchgehende Bremsqualität zu gewährleisten die weniger durch Schmutz, Schlamm und eventuell aufgesammelte halbe Bäume verblockt werden kann
  • Flaschenhalter haben am Rahmen nichts zu suchen, da sie sonst das Tragen und Halten im CX-Stil verhindern – das ist aber wirklich nur für Cyclocross-Fahrer wichtig, denn wer mit dem Crosser so unterwegs ist, muss genug zu Trinken dabei haben
  • Schutzbleche sind nur dann sinnvoll, wenn der Crosser zum Touren verwendet wird und damit keine Schlammpfade oder Matschwege gefahren werden – Schutzbleche eignen sich nämlich perfekt zum Verstopfen

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Wer macht aber die besten Crosser?

Das ist nicht einfach zu beantworten, da es unterschiedliche Anforderungen gibt. Das Geld, das Aussehen, die Ausstattung, der Service und das Fahrgefühl spielen dabei wie bei allen Rädern eine große Rolle. Ich selbst fahre ein Focus und ich werde ein paar Marken listen, die ich ausprobiert und mir im Detail angeschaut habe, als ich „einkaufen“ war.

1. Focus

Eine Marke, die wie keine andere gerade den Crossbereich übernommen hat. Mich hat die Wendigkeit und Direktheit überzeugt. Das Preis-Leistungs-Verhältnis von meinem Mares war im Vergleich das allerbeste, da ich für 1.399,- Euro Alurahmen mit Carbongabel, Shimano 105 sowie Rocket Ron Rädern bekam. Ein schnurrendes Leerlaufgeräusch war ebenfalls nicht so übel, auch wenn ich noch immer die Farbe grauenhaft finde. Aber es fährt sich top und macht alles mit.

Focus hat eine Menge Räder zur Auswahl, achtet dabei auf die gute Ausstattung und etwaige Angebote – ich habe schon längst die Übersicht verloren welches Rad bei welchem Onlineshop aus welcher Saison wieviel Prozente hat. Kleiner Tipp: Geht zu einem Radladen in eurer Nähe, dann kauft ihr zum eventuell etwas teureren Preis jedoch Serviceleistungen dazu.

2. Canyon

In Rennräder absolut überzeugend, bei den Crossrädern haben sie für 2016 endlich neue Modelle an den Tag gebracht die in Schwarz und Silber überzeugen können. Die Ausstattung ist je nach Preis absolut ausreichend und auch hier kommen die guten Rocket Ron und Shimano 105 oder Ultegra zur Geltung. Das schlichte Design und das sehr gute Preis-Leistungs-Verhältnis würde mich jetzt schon sehr neugierig auf so einen Crosser von Canyon machen.

3. Cannondale

Ein Klassiker für sich, man kennt Cannondale und seine Crosser. Leider konnte Cannondale mit dem Aufschwung von Focus nicht so mithalten und hat oftmals für mehr Geld schlechtere Ausstattung bei den Crossern. Die Fahrweise ist weniger direkt, was mir persönlich nicht so gut getaugt hatte. Dennoch hat die Marke viel vorzuweisen und beim lokalen Händler sollte man wirklich ausprobieren was geht.

4. Specialized

Eine Marke, die sich vor allem mit hochwertigen Fahrrädern einen Namen machen konnte sowie mit der Erfindung des Mountainbikes. Die Crux-Crossräder schauen wirklich sehr schön aus, nur ist deren Preisniveau jenseits von meinen Vorstellungen gewesen, sodass ich mich garnicht erst daran versucht hatte. Wer ein Specialized Fan ist und tiefer in die Tasche greifen will, sollte sich die Räder unbedingt anschauen.

5. Mach‘s dir selbst

Mit einem selbstgemachten Crosser, eventuell mit Unterstützung von Bastlerfreunden, kleinen Läden wie „Guten Biken“, „Cremacycles“ oder anderen Hipsterläden kann man sich selbst auch ein Crosser bauen. Eventuell Singlespeed, um nicht wie Hoffisterei ständig die Gangschaltung bei engen Kurvenmanöver abzureißen? Eventuell auch mit dem neuen SRAM 1x? Eventuell auch mit so einem Gewicht, dass man während Crosstouren auch Oberkörpertraining macht? Auf jeden Fall hätte man dann eines: Ein absolutes Unikat.

Weil es von allen anderen Marken keine schönen Bilder von ihren Räder „in Action“ gibt – ehrlich, ich hab gesucht – hier schöne Canyon-Impressionen:

Ich will ein Crosser – und nun?

Sehr gut. Das geht jetzt ganz einfach: Schick mir das Geld und ich ähm werde… verschwinden. Oder dir einen Crosser malen. Oder dir einen schicken, der dann auf dem Weg verloren geht – hupps.

Ansonsten kannst du auch folgende Schritte beachten, damit dein Crosser passend und perfekt für dich bald zu dir kommt:

  1. Lege dir ein Budget mit +/- Bereichen fest.
  2. Falls du dich mit Rädern auskennst, lege Komponenten fest, die dein Crosser haben muss (Scheibenbremse, Shimano Ultegra, etc.) und schreib sie dir auf.
  3. Falls du dich nicht mit Rädern auskennst, lege fest wie das Rad ungefähr aussehen soll und gehe mit der Haltung „Das Beste für das obig festgelegte Budget“ an den Start.
  4. Recherchiere online Crossrad-Marken.
  5. Entscheide dich, ob du beim Versandhändler oder Händler vor Ort kaufen möchtest.
  6. Versandhändler: Fahr hin, teste das Rad. Solltest du bereits Bikefitting-Angaben haben, teste damit aus ob dieses Radmodell überhaupt ansatzweise passt. Eine spätere Anpassung  mit neuem Vorbei, neuem Lenker, anderer Kassette etc. ist teuer.
    Händler vor Ort: Fahr hin, teste das Rad. Lass dich ausführlich beraten, jedoch nichts aufschwatzen – siehe Budgetrahmen. Klar ist das Rad für 2000,- besser ausgestattet als das Rad für 1500,-, aber du hast ein Budget als lass den Händler vor Ort das Beste rausholen.
  7. Falls du dich nicht entscheiden kannst: Schlaf eine oder zwei Nächte drüber. Du musst dir sicher sein, sonst jammerst du wie ich über die Farbe des Rads und über den zu langen Vorbau und der Fahrradkauf wird nachhaltig anstrengend.
  8. Du bist dir sicher? Du bist verliebt? Du willst es jetzt sofort haben? Dann kauf‘ es.
  9. Fahr‘ es. Bis zum Umfallen. Alles andere ist „learning by cycling“.
  10. Kauf ein zweites Rad. Und ein drittes.
  11. Schreib mir, damit wir zusammen fahren können 🙂

14 Antworten zu “„It’s cross-season“ Teil 2: Was macht einen Crosser aus

  1. Schöner Einstieg ins Thema. Ergänzen würde ich noch, dass es tatsächlich noch den ein oder anderen Crosser mit Cantis gibt. Bremst zwar nicht, verzögert aber den Aufschlag ;-). Die Zukunft sind auf jeden Fall die Scheibenbremesen.

    Außerdem haben Crosser häufig einen kürzeren Hinterbau und ein etwas höheres Tretlager. Das unterscheidet sie – in Verbindung mit dem flachen Oberrohr – auch von den Gravelbikes, in die ich die breiteren Reifen auch einbauen lassen.

    Bei den Anbietern würde ich unbedingt noch die folgenden ergänzen:

    Stevens – haben seit vielen Jahren ein solides Programm, und sind immer für ein Schnäppchen bei Vorjahresmodellen gut. Mein erstes rennradartiges Rad seit 10 Jahren war vor 4 Jahren der Einstiegscrosser von 2010 mit 105er-Ausstattung für unter 1.000.-€

    Müsing – tolle Serie für kleines bis großes Geld zum selbst konfigurieren.

    Scott – bieten für viel Geld mit dem Addict CX den angeblich leichtesten Crosser überhaupt an. Hoher Haben-will-Faktor, aber budgetmäßig böse.

    Last not least meine beiden Favoriten. Das Simplon Inissio finde ich eines der geilsten Bikes überhaupt. Leider – oder zum Glück – war es vor zwei Jahren noch nicht lieferbar als ich einkaufen war. Habe stattdessen ein Auslauf-BMC-Granfondo gefunden. Und da, bei BMC, kann man auch nach Crossern gucken.

    Viel Spaß

    • Hi, danke für die Anmerkungen – bei den Anbietern kann man ins Unendliche gehen, daher habe ich mich nur auf die Marken konzentriert, die ich mir angeschaut hatte. Alles andere ist dann die Entscheidung des Kaufinteressierten 😉 Marken wie Scott oder Stevens oder Simplon sind einfach keine Marken, die ich persönlich interessant finde – daher schreibe ich auch nicht über diese oder kann diese bei der Kaufempfehlung auflisten. Aber gut, dass du das kannst und hiermit die Liste erweitert hast 😉
      Ach ja, Cantis… aber wie du schon sagst, die Zukunft sind die Scheibenbremsen, daher belasse ich das mal. Sonst verwirrt man in dem Einstiegsartikel nur!
      Viel Spaß dir auch beim Radeln!

  2. Toller Artikel! Wobei mein Kaufansatz „leicht“ abgewandelt war:

    Punkt 1.) Check

    Punkt 2.) Kenn mich nicht aus. So gar nicht. Also weiter …

    Punkt 3. – 8. ersetzt durch:
    Hey, einige Bekannte, die das schon länger machen, haben nen Focus. – Wird schon gut sein, für mich definitiv ausreichend.
    Was kostet also ungefähr das Einsteigermodell? – Check. Passt ins Budget.
    Was ist denn diese Rahmengröße? Ok Google, hilf mir. What? Dafür brauchst ne Schrittlänge? Goooogglleee. *Zollstock raus, dickes Buch in den Schritt* Google: Du brauchst nen Rahmen von 56 oder 58. Noobs wie du eher 56. – Ultranoobs vielleicht sogar 54? – Nein, 56 sollte gehen. – Danke Google.
    Ok eBay, now it’s your turn: „Focus Mares 56“. – Ich hätte da was von Elbbikes – Hey, cool. Da haben doch auch schon ein paar Bekannte bestellt und die fanden da alles toll –> *klick*

    Punkt 9.) Davon jetzt ganz viel. Denn wer nix weiß, kann noch viel lernen. Und dann beim nächsten Rad absolviere ich dann vllt einige der Punkte 3.-8. … dann weiß ich wenigstens wonach ich fragen soll 😉

    Punkt 10.) Work in progress

    Punkt 11.) Done already.

  3. Ich habe das Gefühl das ich auch irgendwann mal so ein Teil in der Garage stehen habe…
    …irgendwie werde ich das Gefühl nicht los.

    Ganz toll gemacht Frau Kirsch 😉

    Danke für den Artikel und schon mal frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr

    Viele Grüße aus den Bergen

    Steve

    • Es wäre eine Schande, wenn du dir keinen Crosser holst 🙂 Das mit dem MTB ist ja auch eine nette Sache, aber ein Crosser ist für Berg-Wald-lange-Distanz-Liebhaber schon so ein bisschen ein Muss. Also finde ich persönlich 😉
      Grüße aus der Hauptstadt!

  4. Toller Bericht liebe Frau Kirsch,
    da ich ein tolles Rennrad und ein ebenso tolles MTB besitze, frage ich mich ob ich auch einen Crosser brauche?
    Wie unterscheidet sich der Einsatzbereich zwischen Crosser und MTB denn letztlich?
    Ich wünsche Ihnen einen guten Rutsch und freue mich 2016 über weiterhin tolle Berichte.

    LG
    Holger Böhme

    • Hallo Holger,
      nun… ich kann da natürlich nur aus meinem eigenen Erfahrungsbereich berichten – andere sehen das Crossen vielleicht etwas anders. Ein Rennrad ist perfekt für all die schönen asphaltierten Straßen, die durch die Gegend führen. Und man kann damit ordentlich Tempo machen. Ein MTB ist ideal für kurze Strecken, für mehr „Action“ wenn man Wurzeltrails, Downhills und Berge miteinrechnet.
      Ein Crosser hat von beidem etwas:
      Es ist leichter und schneller als ein MTB, ergo ideal für schnellere Geschwindigkeiten und längere Distanzen.
      Es ist robuster und unkomplizierter als ein Rennrad, sodass du damit offroad fahren kannst.
      Es ist quasi eine ideale Kombi von Rennrad und MTB. Wenn du also mal Lust auf lange Touren über Straßen, durch Wälder, Wanderwege und verschnörkelte Radwege hast, dann kann ich dir einen Crosser nur ans Herz legen. Denn solche Strecken sind mit Rennräder eher weniger gut zu fahren (Radverschleiß, Reifenverschleiß, Angstschweiß auf der Stirn etc.) und mit dem MTB macht es auf Dauer weniger Spaß, weil du einfach langsamer unterwegs bist. Meine Tour an den Bodensee bin ich mit dem Crosser gefahren und da waren täglich 100km-150km drin, das Rad war ideal dafür. Aber wenn du Fragen hast einfach her damit, ich würd dir empfehlen wirklich mal auf einem zu hocken und dir zu überlegen, ob du nicht mal Lust auf Abwechslung aber Rennradähnliche Leistung hast. Am Ende muss man das einfach lieben, auch wenn es irgendwie wie Rennrad und irgendwie wie MTB ist. 🙂
      Hoffe das hilft dir!
      Viele Grüße aus dem sonnigen München!

  5. War gestern unfreiwillig mit meinem alten Rennrad Crossen. Größere Reifenfreiheit und Scheibenbremsen sind schon gut damit sich der Matsch nicht an Rahmen und Bremse sammelt!

  6. Man bräuchte einfach ein Transformerbike, immer die perfekte Wahl! 😦
    Glaube ein Crosser lohnt sich nur so richtig im „Flachland“, also dort wo es nicht zu steil runter geht und nicht zu „wild“ wird. Loser Schotter, Sand, Schnee ist der Tod mit dünnen Reifen, da wird auch Grip nebensächlich. Wurzelpfade stell ich mir rumpelig vor, find ich bei höheren Geschwindigkeiten schon mit dem Hardtail problematisch (da hauts dir das Hinterrad um die Ohren).
    Wie du schon sagtest für lange Touren mit Schotterpassagen, Forstwege und leichte Trails bestimmt eine super sache.
    Crosser! *haben will*!
    Enduro! *noch mehr haben will* 🙂

    • Es gibt aber auch so Touren, bei denen man quasi in die Berge fährt und dann durch die Schotterwege und Trails auf Hütten fährt oder über Wälder Hügel erobert oder oder oder… von allem etwas, das wäre toll! Aber für richtiges Enduro müsste ich eben immer irgendwo hinkommen, Berge, Trails oder sonst was. Daher: *crosser liebevoll umarm*
      Sag Bescheid wenn du einen Crosser hast 😀

  7. Recht du hast.
    Von Münschen muss man eben erst mal bissel Strecke machen bis die Berge anfangen wo man sich dann ein Enduro wünscht. Bei mir gehts hinterm Haus 1500m hoch, da wünsch ich mir höchtens zum hochfahren ein Crosser 😉
    Falls ich demnächst wegen Job umziehen sollte, ändern sich die Prioritäten vllt. wieder. Ein Reiserad von Surly steht auch noch auf der Wunschliste!…
    Bevor man sich umsieht, hat man plötzlich mehr Räder als Laufschuhe 😛

  8. Eine wirklich großartige Einführung in das Thema. Ich habe mich die letzten Jahre immer mal wieder damit befasst, aber irgendwie bin ich auch immer wieder davon abgekommen. Vielleicht ja nun bald mal, wobei och glaube, hier im Land ist es etwas zu langweilig dafür und mir auch irgendwie immer zu kalt, um mich von meiner Rolle runter hinaus zu wagen.

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