Kurz, knackig, kacke: Mein 2014

Januar: Neues Jahr, viel gutes Essen, viel Playstation zocken, viel Laufen im Wald und ein glückliches Herz.

Februar: Rodgau50, tolle Läuferbekanntschaften, schmerzende Knie und ein glückliches Herz.

März: Laufpause, Yoga-Versuche, Radl-Überlegungen, Frühlingshunger.

April: Erstes Rennrad, erster Ausklick-Unfall, erste Frühlingsblumen, erste Supertrail-Ängste.

Mai: Alles grünt, alles blüht, Radlausflüge machen glücklicher, Laufausflüge gehen wieder, alles gut, gut.

Juni: Alles grünt, alles blüht, die Berge rufen, der Basetrail brüllt, die Tanlines knallen, viele Pläne.

Juli: Anmeldung zum Karwendelmarsch, Schlafen in der Sonne, Sommerregen-Fahrten, viele Pläne.

August:

September:

Oktober: Überlebt.

November: Radfahren, Suche nach Verbesserungen.

Dezember: Hallo Focus Crosser, hallo Schneechaos, hallo lange Laufpause, hallo Ultratrail, hallo absoluter Wahnsinn.

Ein Jahr, das mir das Rennradfahren gegeben hat, dafür etwas anderes genommen hat. Und jetzt im Nachhinein würde ich niemals das eine gegen das andere tauschen wollen. Es ist schon gut so wie es ist und ich bin mir sicher, dass ich im Laufe des nächsten Jahres wieder drüber stehen werde. Dass 2014 eine riesige Narbe hinterlassen wird ist klar, aber ich denke sie erfüllt ihren Zweck als Reminder sehr gut. Aktuell ist sie ein Reminder, dass ich mich auf keinen Menschen mehr einlassen möchte und kann. Harte Schale, viel zu weicher Kern. Irgendwann vielleicht erinnert sie mich darin, dass es nur besser werden kann – und wurde? Wer weiß, erst einmal mache ich mich auf die Suche nach neuen Herausforderungen, finde meine Laufleidenschaft wieder und bretter wie blöde mit meinen nun 2 Rädern durch die Wälder/Landschaften. 2014, war nett mit dir, aber 2015 lass ich mir nicht wieder von jemanden zerstören. Dazu ist mir meine Zeit zu wertvoll.

Dazu steht 2015 zuviel Wahnsinniges an, auf das ich mich jetzt schon freue und leichte Muffensausen habe:

  • Karwendelmarsch mit der Katrin (ebenso bekloppt)
  • Zugspitz Ultratrail
  • Alpenüberquerung mit dem Rad
  • Kennenlernen der Münchner Berge
  • Irgendwie versuchen fit für den Ultratrail zu werden – jongliere schon mit zig Trainingsplänen
  • Am liebsten: ein paar Wochen weg, raus, woanders hin und ein fremdes Land durchwandern oder mit dem Fahrrad erobern. Da muss ich aber noch sehr sehr sehr fleißig sparen…
  • Und verdammt nochmal aufhören eine Achter-Packung Kinder Pingui auf einmal zu essen, arghh!

 

10 Antworten zu “Kurz, knackig, kacke: Mein 2014

    • Wenn Tofiffee und Kinder Bueno und Ferrero Küsschen die Vorspeise waren, dann irgendwie könnte das eventuell zuviel des Guten sein! *umherroll*
      Hab du ein ganz ganz tolles Jahr 2015 – wünsch dir alles Gute!

    • *mampf* Welche Kinder Pingui? 😀 Ich bräuchte allerdings Hilfe beim Hose zumachen, hoffe der Schnee ist bald weg, damit ich lossporteln kann!
      Komisches 2014 – ja. Leider. Dafür wird 2015 sicher besser!

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