„Angefeuerte“ Vorbereitung dank Fairy Tail

Ich bereite mich psychisch und physisch auf Japan vor. Nun, eigentlich mache ich To-Do-Listen, damit ich ja nichts vergesse, lüfte meine neugekauften roten Koffer und beseitige das Chaos in der Wohnung.

Außerdem habe ich bildungstechnischen Nachholbedarf. Momentan ist Fairy Tail der Anime, der bei mir Stunde für Stunde läuft und mich merke wie sich meine Ohren aus dem Koreanischen herausziehen und wieder japanisch werden.

Dabei ist dieser einer der momentan beliebtesten Mangas und ein sehr gut laufender Anime, der zufälligerweise vom selben Studio ist,wie „Ao no Exorcist“ – eine Serie, die ich ebenfalls abgöttisch liebe. Fairy Tail ist aber schon etwas weiter was die Anzahl von Kapiteln und Folgen betrifft und kann eine tolle Geschichte, eine spannende Weiterentwicklung der Charaktere und eine stimmige Welt vorweisen. Klasse Kampfszenen und bewegende Momente – ich fieber oft mit, lache mich schlapp oder bekomme Gänsehaut.

Aber was die ganze Sache noch um einiges besser macht, ist der Soundtrack. Opening und Ending sind Anime-typisch (Pop oder Rocklieder meist japanischer Bands oder Sänger), aber zum Beispiel das dritte Opening geht in die Richtung, wie der ganze Soundtrack der Serie geht: Rock mit  einem Hauch Mittelalter. Und es passt wie die Faust auf’s Auge, rockt und macht die Serie noch um einiges „einzigartiger“.

Ich bin begeistert – und deswegen läuft der Soundtrack bei mir auf und ab. Vor allem das Kampfthema von Natsu, dem Dragon Slayer, der mit Feuermagie kämpft. Epic!

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