Oakley: Jetzt gibt’s Helme!

Oakley kennt man. Allerdings nur als Brillenhersteller und noch nicht wirklich als innovativer Helmhersteller. Aber das ist Oakley jetzt auch mit den neuen Helmen, die auf der Eurobike dieses Jahr vorgestellt wurden.

Drei Helmvarianten hat Oakley im Angebot: einen Zeitfahrhelm (ARO7), einen Race-Helm (ARO5) und einen Climber’s Helm (ARO3). Drei Helme, die alle jedoch mit dem Ziel entwickelt wurden, der beste Helm auf dem Markt zu sein. Vor allem der Zeitfahrhelm wurde mit niemand anderem als Jan Frodeno entwickelt und optimiert. Jetzt darf Frodo sogar ohne Aufkleber fahren, denn er fährt das Modell schon eine ganze Weile. Da der Helm bis zur Eurobike allerdings ein Geheimnis war, musste er das Logo abkleben. Für alle Triathleten ist das dann wohl der Helm der Wahl, wenn man sich den stolzen Preis von 500,- Euro leisten kann.

Die Rennradhelme sehen denen von KASK recht ähnlich, allerdings gibt es ein paar Kleinigkeiten, die anders sind und den Helm so besonders machen – fast schon einzigartig. Die gibt es für 180,- bzw. 250,- Euro zu kaufen.

360 Grad Anpassung dank BOA-Konstruktion
Ein eigens konstruiertes Band wickelt sich einmal innen im Helm komplett um den Kopf und soll so idealen Komfort und Sitz ermöglichen. Mit dem BOA-Verschluss-System soll der Helm individuell perfekt eingestellt werden können, ohne zu eng oder zu weit zu sitzen. Auch garantiert BOA ein fehlerfreies Arbeiten im Vergleich zu den in anderen Helmen eingebauten Systemen.
MIPS Schutz nachträglich eingearbeitet
Durch das bekannte System, entwickelt von MIPS, kann bei einem Sturz ein Freiraum von 10-15mm zwischen dem MIPS Schutz und dem Helm gewährleistet werden. Der MIPS Aufsatz sitzt am Kopf und schützt dort direkt, ermöglicht somit eine Minderung des direkten Einschlags bei einem Sturz.

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In verschiedenen Farben können die Helme Teil der neuen Jawbreaker Kollektion von Oakley werden, aber auch Teil der Ausstattung eines jeden Rennradlers. In verschiedenen Größen findet man vielleicht so einen perfekt passenden Helm – nicht nur dank des BOA-Systems. Ach ja, Platz für die Brille auf dem Helm ist natürlich auch eingearbeitet.

Wie sich der Helm auf dem Rad oder wohl eher auf dem Kopf so macht, gilt abzuwarten. Wenn er aber ähnlich der Qualität der Brillen entspricht, könnte das ein neuer Lieblingshelm von vielen werden. Vielleicht auch von mir?

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